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Premierenlesung mit Frank P. Meyer in den Lichtspielen: „Zweieinhalb Kilometer”
Bei uns ging es gleich richtig gut los im Jahr 2025: Anfang Februar feierten wir eine rauschende Premierenlesung mit Frank P. Meyer in den Lichtspielen: „Zweieinhalb Kilometer” erschien Ende Januar beim Conte-Verlag und bei uns las Frank zum allerersten Mal daraus. Unser Frank! Mit seiner 10. (zehnten!) Premiere bei uns! Großartig! Es war wieder grandios, denn es ist erstens Frank, der da liest, und zweitens ist es ein sehr flotter und witziger und nachdenklicher und hintergründiger und sehr regionaler Roman mit viel Retro-Feeling.
Das wissen wir genau, weil wir vorab lesen durften. Und Sie alle wissen es jetzt auch, denn die Lichtspiele waren ge-ram-melt voll und gefühlt jede/r hat ein Buch signieren lassen und mit nach Hause genommen. Und hat es sicher inzwischen gelesen. Alle anderen können bei uns selbstverständlich signierte Exemplare erwerben... Spontan schrieb unsere Chefin zum Abend Folgendes: „So schön war's! Danke, Frank! War eine sehr besondere Premiere! Mit dir zusammen auf der Bühne, daran könnte ich mich gewöhnen ♥ Und danke, Andrea für die schönen Photos, die den wunderbaren Abend wie immer toll widerspiegeln. Danke Stefan und Conte Verlag fürs Buch und Dabeisein. Danke allen Helferinnen, danke Filmfreunde, danke (Ex-)BüHü-Mitarbeiterinnen. Danke allen Gästen, die konzentriert, gebannt, amüsiert, berührt und mit ganzem Herzen dabei waren. Und die es geschafft haben, erstmals in unsrer Premierengeschichte eine ZweieinhalbkilometerSignierSchlange zu bilden.” Zuviel Danke? Nöh, es war einfach toll, einen sehr treffenden Artikel gab es danach von Volker Fuchs in der Saarbrücker Zeitung, hier nachzulesen.
Knapp eine Woche davor, am Mittwoch, 29. Januar, stellten wir in Kooperation mit dem Verein für Heimatkunde Wadern den Roman „Der Herr vom Ringwall” von Thomas Fritsch vor: Der Leiter des archäologischen Forschungsprojektes am keltischen Ringwall „Hunnenring” bei Otzenhausen las aus seiner „fiktiven Geschichte in Anlehnung an wahre Begebenheiten” und brachte die realen Orte und Fundplätze in Zusammenhang und beleuchtete die zeitgeschichtlichen Fakten. Spannend für alle, die dabei waren, auch ein sehr gelungener Abend in den Lichtspielen Wadern. |
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